Home
Wir über uns
Chorleiterin
Mitglieder
Partnerchor
News
Fotos
Meinungen
Presse
Impressum
 


geb. am 09.05.57 in Troisdorf/Rhl. erlebte ihre Schulzeit in und bei München. In der „Limes-Schule“ in Neuaubing trat sie in der dritten Klasse der örtlichen Singschule bei. Schon hier wurde der Grundstein für eine musikalische Laufbahn geschaffen. Im Alter von 9 Jahren bekam sie Klavierunterricht von einer erfahrenen Klavierpädagogin.
In München-Pasing besuchte sie zunächst das „Elsa-Brandström-Gymnasium“, dann das „Berthold-Brecht-Gymnasium“.

Eine glückliche Fügung ergab das dieses Gymnasium eine der ersten fünf Versuchschulen Bayerns war, die das Kollegstufenmodell einführten. So belegte Verena Huber als Leistungskursfächer Englisch und Musik – die Fächer, die ja auch für den späteren Gospelgesang von Vorteil sind. Ihr Vorabitur absolvierte sie im Fach Religion.  Nach  Abschluss des Abiturs nahm sie weiter Klavierunterricht, zuerst bei Frau Christine Söhner  (Tochter des Autors eines der besten Gehörbildungs- und Harmonielehrebücher –„ Dachs-Söhner“) und belegte einen Grundkurs am „Richard Strauss Konservatorium“ in München. So bereitete sie sich auf die Aufnahmeprüfung am Konservatorium vor. Chin-Su Chang, selbst noch Studierende an der Musikhochschule in München brachte ihr dann noch den letzten „Schliff“ bei. Die gebürtige Koreanerin  vermittelte sie dann weiter zu Johannes Bosch, der als junger Klavierpädagoge bereits tätig war, allerdings in Augsburg.

Auch aus privaten Gründen zog Verena Huber also dann nach Augsburg und studierte dort am „Leopold-Mozart- Konservatorium"  Musik. Dort bestand sie die Aufnahmeprüfung in den Hauptfächern Gesang und Klavier. Später kam als Nebenfach Altblockflöte dazu. Neben der Ausbildung in Gehörbildung, Tonsatz, Akustik, Instrumentenkunde etc. kamen auch die pädagogischen Fächer nicht zu kurz. So belegte sie zweijährig jeweils Allgemeine Pädagogik, Musikerziehung und Klavierpädagogik. In den Fächern Spielkreisleitung, Orff und Rhythmik lernte sie viel für ihr späteres Lebensziel. Besonders der Unterricht in Chordirektion und Stimmbildung spornte sie zu guten Leistungen an. Mit dem großen Konservatoriums- Chor durfte sie an einer großen Aufführung im Kongresszentrum Augsburg teilnehmen, wo die „Missa Solemnis“ von Zóltan Kodály  gesungen wurde. Während des Studiums war sie auch Mitglied im „Schwäbischen Madrigalchor“ unter Leitung von Helmut Maschke, seinerseits Lehrer für Orff´sches Schulwerk am Konservatorium Augsburg und konnte mit ihm einige Aufnahmen mit dem Bayerischen Rundfunk tätigen, so einmal Lieder von Erna Woll in der Hochschule für Musik /München und in der Wieskirche. Ebenso nahm sie auch am Kammerchor des Konservatoriums  teil. Nach ihrem Studium, das sie mit insgesamt guten Noten verließ, verdiente sie sich ihr erstes Geld als Musiklehrerin an der Städt. Musikschule Königsbrunn.

Wieder aus privaten Gründen verließ sie nach einem Jahr Augsburg und zog nach Manching-Oberstimm. An der Städt. Sing und Musikschule Ingolstadt (heute: Simon Mayr Sing und Musikschule) fand sie eine Anstellung, die sie bis heute inne hat. Es folgte eine Ausbildung an der Fachakademie für berufsbegleitende Lehrgänge in Trossingen, wo sie eineinhalb Jahre“ Leitung für Kinderchöre“ studierte. Zur gleichen Zeit baute sie einen Kinderchor auf, der so erfolgreiche Auftritte wie „Max und Moritz“, den „Regenbogenfisch“ und „Till Eulenspiegel“ verzeichnen kann.

Seit zwei Jahrzehnten ist sie nun Mitglied im "Symphonischen Salonorchester Ingolstadt" unter Leitung von Thomas Frank und spielt dort die 2. Violine. Ferner hat sie ein eigenes Streichensemble übernommen die "FIDELPHONIKER", die bei manchen Projekten des Gospelchores mitwirken.

Nach einem schweren Unfall, hatte Verena Huber das dringende Bedürfnis etwas zu tun, dass auch ihre Seele erfüllt. Eine Freundin nahm sie mit zu ihrem Gospelchor. Schon bald folgte die große Inspiration: Ein Workshop im „Donauwörther Notenkessel“ mit Eric Bond  war genau das Richtige für sie. Hier lernte sie, das auch deutsche Gospel existieren und hinaus in die Welt getragen werden möchten.


Es folgten Workshops  mit David Thomas, Lisa Lesch, Helmut Jost, Cynthia Utterbach, Hanjo Gäbler und Mike Flannigan in Kulmbach. Ein Chorcoaching mit Eric Bond ermunterte Verena Huber auch selber Gospel zu komponieren. Die Uraufführung ihres ersten Songs „ Oh Lord, you´re loving me“ erfolgte damals in der Thomaskirche in Friedrichshofen. Seitdem hat sie bereits vier Lieder zu Papier gebracht. Eines davon schickte sie als DVD zum Gospel-Award 2006.

Im Frühjahr 2005 veranstaltete sie im Rahmen der Musikschule einen mehrwöchigen Gospelworkshop mit dem Ziel eines Auftritts im Klenzepark in Ingolstadt.

Im Oktober 2005 gründete sie dann einen neuen Chor an der Musikschule, die „SIMON GOSPEL SINGERS“.  Der explosionsartige Erfolg ließ sich nicht mehr aufhalten. Als eine „zeitweise Vertretung“ beim Neuburger Gospelchor „JOYFUL NOISE“ gesucht wurde, stellte sich Verena Huber zur Verfügung. Aus zwei – drei Monaten wurde nun bald schon ein Jahr. Es gab eine große Chorzusammenführung anlässlich eines ersten gemeinsamen Konzertes in der Apostelkirche Neuburg im Juli 2006, wo ca. 60 Sänger und Sängerinnen  auf der Bühne standen. Seither besteht eine  Chorfreundschaft, die in einem herbstlichen Gospel-Meeting in Ingolstadt noch gefestigt wurde. Ihr letzter gemeinsamer Auftritt fand im Rudolf Koller Saal der VHS statt. Auch zu anderen Chören hält sie freundschaftlichen Kontakt und ist stets  für ihre Chormitglieder da. Ihr großer Wunsch beim diesjährigen Gospel-Award mitsingen zu dürfen geht nun vielleicht doch noch in Erfüllung.


Ihr größtes Anliegen ist jedoch "Gospel",  also die Botschaft des Evangeliums hinauszutragen in die Welt, direkt in die Herzen der Zuhörer, denn Gospel will nicht nur gesungen, sondern auch erlebt und gelebt werden.

Das ist ihr und ihren Chören schon in vielen Fällen auch bei Hochzeiten und Taufen gelungen.

Ihr Motto lautet:

„Seine Freude in der Freude des Anderen finden können,

- das ist das Geheimnis des Glücks!“



 Vielen Dank für Ihr Interesse!

  Top